Ihre Anregungen für neue Projekte

Die neun Fokusthemen schaffen Orientierung und zeigen den erwarteten 2500 Besuchenden auf, wie sie innovative Produkte entwickeln können und was es für eine effiziente und erfolgreiche Fertigung braucht.

Bieten auch Sie Lösungen zu folgenden Themen an?

 

Design für additive Fertigung 

Additive Fertigung eliminiert verschiedene Design-Einschränkungen bestehender Fertigungsverfahren. Das heisst, hochkomplexe Bauteile, welche bis anhin nicht produziert werden konnten, sind mittels additiver Fertigung realisierbar. Dies erfordert jedoch neue Denkweisen und Herangehensweisen bei der Konstruktion sowie die entsprechenden Softwareprogramm und deren korrekte Anwendung. Des Weiteren müssen bestimmte Restriktionen beachtet werden. In diesem Fokusthema erfahren Sie, wie das Design für additive Fertigung optimal funktioniert.

Neue Technologien und Materialien 

3D-Druck steht für eine grosse Palette unterschiedlichster Herstellungsverfahren, welche sich rasant weiterentwickeln. Was vor einigen Jahren undenkbar war, ist heute bereits Standard. In diesem Fokusthema erfahren Sie alles über neue Technologien und Materialien und welche Möglichkeiten diese bieten.

Performance-Steigerung, Leichtbau und spezielles Design 

Mit der additiven Fertigung können «bessere» Bauteile und Produkte produziert werden. «Besser» steht dabei für leichter, stabiler, aussergewöhnlicher oder zum Beispiel für eine fluiddynamische Optimierung. Lernen Sie in diesem Fokusthema interessante Beispiele von Bauteilen kennen, die zur Performance-Steigerung beitragen.

Kunden- und patientenspezifische Lösungen 

Bei der additiven Fertigung werden die Bauteile direkt ab digitalen Daten produziert, welche für jeden Kunden individuell angepasst werden können. Dies ermöglicht eine weitreichendere Produktindividualisierung als bis anhin. Diese kann sogar bis zur Co-Kreation reichen, bei welcher der Kunde aktiv in den Design-Prozess integriert wird. In diesem Fokusthema werden verschiedene Lösungen zur Individualisierung von Produkten vorgestellt.

Kleinserien und digitales Ersatzteilmanagement 

Anders als die traditionellen Fertigungsverfahren kennt die additive Fertigung keine Skaleneffekte. Das heisst, die Kosten pro Bauteil sind nicht von der Stückzahl abhängig. Deshalb können neu auch Kleinserien kostengünstig produziert werden. Damit eröffnen sich interessante Anwendungen, wie zum Beispiel das Digital Spare Parts Management. Dabei werden Ersatzteile digital gespeichert und erst bei Bedarf in Stückzahl 1 produziert. Dieses Fokusthema stellt interessante Beispiele von Kleinserien vor.

Rapid Prototyping und Rapid Tooling 

Rapid Prototyping steht für verschiedene additive Fertigungsverfahren, die zur schnellen Herstellung von Musterbauteilen eingesetzt werden – und da liegt der Ursprung der additiven Fertigung. Um eine schnelle Erstellung von Produkten geht es auch beim Rapid Tooling. Hier werden additive Fertigungsverfahren eingesetzt, um Werkzeuge herzustellen. Dieses Fokusthema zeigt auf, wie Sie von den schnellen Herstellungsverfahren profitieren können.

Nachbearbeitung und Qualitätssicherung 

Die meisten additiv gefertigten Teile kommen nicht so aus dem Drucker, dass sie vollumfänglich einsatzbereit sind. Oft müssen sie nachbearbeitet werden. Eine weitere Herausforderung nach den Produktionsprozess ist die Qualitätssicherung. In diesem Fokusthema lernen Sie diese nachgelagerten Prozessschritte kennen.

Business Case, rechtliche Fragestellungen und Zulassungen 

Additive Fertigungsverfahren eröffnen neue Möglichkeiten, sind aber grundsätzlich teuer. Deshalb ist es wichtig, zu Beginn mit einem Business Case den Nutzen im Vergleich zu den Kosten zu analysieren. Zudem bringt die direkte Produktion ab digitalen Daten rechtliche Herausforderungen mit sich und die Zulassung der Prozesse in regulierten Märkten, wie zum Beispiel der Medizintechnik oder Luftfahrt, stellt eine grosse Herausforderung dar. In diesem Fokusthema erfahren Sie, wie ein erfolgreicher Business Case erzielt und rechtliche Fragestellungen gelöst werden können.

3D-Scanning und digitalisierte Prozesskette 

Die Grundlage für die additive Fertigung sind 3-D-Daten der entsprechenden Bauteile. Diese Daten müssen erstellt, bearbeitet, gespeichert und rückverfolgt werden können. Um den Umgang mit Daten zu vereinfachen, müssen Unternehmen eine weitgehend digitale Prozesskette implementieren. Ein erster Schritt dazu ist das 3-D-Scanning: Es ermöglicht die Digitalisierung bereits bestehender Bauteile. Dieses Fokusthema zeigt Herausforderungen einer digitalisierten Prozesskette sowie diverse Lösungen dazu auf.