preXcon 2026: Treffpunkt für Additive Manufacturing
Neue Fertigungsverfahren, steigende Qualitätsanforderungen und KI verändern die Industrie. Die preXcon vom 3. bis 5. November 2026 in St. Gallen zeigt in zwölf thematischen Sessions, wie Unternehmen technologische Entwicklungen einordnen und nutzen können.
Additive Fertigung ist in der industriellen Serienproduktion angekommen. Zahlreiche Anwendungen belegen heute den wirtschaftlichen Nutzen der Technologie. Gleichzeitig bleiben Fragen bestehen: Wann lohnt sich additive Fertigung? Wo liegen ihre Grenzen? Und welches Verfahren ist für die jeweilige Anwendung die richtige Wahl?
Diesen Fragestellungen widmet sich die Session «Additive Manufacturing: Vom Hype zur industriellen Realität» am Mittwochnachmittag, 4. November 2026. Anwenderinnen, Produktverantwortliche und Konstrukteure teilen ihre Erfahrungen anhand konkreter Business Cases aus Kunststoff- und Metallanwendungen. Im Fokus stehen reale Anwendungsfälle sowie die Frage, wo additive Fertigung wirtschaftliche Vorteile bietet und wo konventionelle Verfahren die bessere Wahl sind.
Austausch am AM-Hub
Die Session ist Teil eines umfassenden Engagements der Swiss Additive Manufacturing Group (SAMG) an der preXcon. Mit dem AM-Hub schafft die SAMG einen zentralen Treffpunkt für die Branche. Neun Unternehmen aus dem Umfeld der additiven Fertigung präsentieren im Hub ihre Lösungen, Anwendungen und Kompetenzen. Damit erwartet Sie ein Umfeld, in dem Fachwissen, Praxiserfahrungen und neue Kontakte zusammenfinden.
Von der Fertigungstechnologie bis zur Künstlichen Intelligenz
Die preXcon verbindet vom 3. bis 5. November 2026 Fachwissen, Technologien und industrielle Anwendungen. Neben der Additive-Manufacturing-Session umfasst das Programm weitere Sessions zu den Schwerpunktthemen: «Präzisionsfertigung und Messtechnik», «Produktionsmanagement», «Digitale Transformation und Anwendung von Künstlicher Intelligenz», «Optik, Photonik und Elektronik» sowie «Innovation, Business und Wachstum». Der Content Hub (Fachkongress), Marktplatz (Fachausstellung) und Networking-Formate schaffen dabei eine Plattform für Austausch, neue Kooperationen und Technologietransfer.